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Bücher, die mir sehr gut gefallen ...


…für Interessierte, die NLP kennenlernen wollen.
Dilts, Robert B. et al: Identität, Glaubenssysteme und Gesundheit. Höhere Ebenen der NLP-Veränderungsarbeit. Junfermann Verlag, 1993

Dilts, Robert B.: Die Veränderung von Glaubenssystemen. NLP-Glaubensarbeit. Junfermann Verlag, 1993

Robert Dilts IST NLP, er lebt es bis in die kleinste Faser seines Seins. Alle seine Bücher zeugen von größter Wertschätzung gegenüber dem Menschen und sind äußerst lebendig mit vielen Praxisbeispielen geschrieben.

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Dilts, Robert B.: Die Magie der Sprache. Sleight of Mouth. Angewandtes NLP. Junfermann Verlag, 2008.

„Dieses Buch handelt von der Macht der Worte, der positiven ebenso wie der negativen, von den Unterscheidungen, die ausschlaggebend dafür sind, welche Wirkung Worte auf uns haben, sowie von den sprachlichen Mustern, durch die wir schädliche Aussagen in nützliche verwandeln können.“

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…für Analytiker, die wissenschaftliche Erklärungsansätze bevorzugen:
Bauer, Joachim: Warum ich fühle, was du fühlst. Intuitive Kommunikation und das Geheimnis der Spiegelneurone. Hoffmann und Kampe Verlag, 2006

Joachim Bauer, Professor für Psychoneuroimmunologie, hat sich gefragt, warum wir uns intuitiv verstehen, spontan fühlen, was andere fühlen, und uns eine Vorstellung davon machen, was andere denken. Wie Intuition, Empathie, gegenseitiges Verstehen und Vertrauen entstehen wird leicht verständlich aus neurowissenschaftlicher Sicht dargestellt.
Mich fasziniert dabei, dass Erkenntnisse, die das NLP bereits seit vielen Jahren nutzt, heute nach und nach wissenschaftlich erklärbar werden.

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Chopra, Dr. Deepak: Die heilende Kraft. „Quantum Healing“. Ayurveda, das altindische Wissen von Leben, und die modernen Naturwissenschaften. Lübbe Verlag, 2001

Ich schätze dieses Buch, weil es auf wundervolle Weise altes und neues Wissen bezüglich dessen, wer oder was wir Menschen sind, zusammenführt.

...und die ich empfehlen kann.


…für zwischen den Kulturen (K)Reisende:
Hosseini, Khaled:
Drachenläufer. Berlin Verlag, 2008

Ich kann nur sagen: Dramatisch gut! Die Aussage der TAZ zu diesem Buch trifft es auf den Punkt: „Das wohl spannendste Buch über die Menschen in Afghanistan.“

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Zeppa, Jamie: Mein Leben in Bhutan: Als Frau im Land der Götter. Piper Verlag, 2008

Jamie Zappa geht als Lehrerin nach Bhutan und beschreibt mit einer gehörigen Portion Selbstironie, wie sie sich vertraut macht mit Kultur , Religion und der eindrucksvollen Schönheit der Natur. Sie berichtet davon wie sie lernt, den Misständen des Alltags mit Humor zu begegnen. Ein Buch über eine erstaunliche Welt in dieser Welt.

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…für Neugierige und Nachdenkliche, die gerne einmal auf andere Gedanken kommen wollen:
Albom, Mitch:
Dienstags bei Morrie. Die Lehre eines Lebens. Goldmann Verlag 2002

Als er erfährt, dass sein ehemaliger Professor Morrie schwer erkrankt und bald sterben wird, beginnt Mitch Albom seinen Lehrer regelmäßig zu besuchen.  Er meint, dem Sterbenden Kraft und Trost spenden zu müssen, lernt aber stattdessen dienstags bei Morrie das Leben neu zu betrachten und zu verstehen.
Diese wahre Geschichte, in klaren und einfachen Worten geschrieben, gibt Denkanstöße ohne belehrend zu sein.

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Coelho, Paulo: Der Alchimist. Diogenes Verlag, 1999

Ein Buch, das Menschen zu Träumern macht. Wer den kleinen Prinzen mag, wird den Alchimisten lieben.

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Yogananda, Paramahansa: Autobiographie eines Yogi. Self-Realization Fellowship, 1998

Ein außergewöhnlicher, fesselnder und wie ich finde sehr bodenständiger Bericht über die Wahrheitssuche eines Yogi.  Herrlich an diesem Buch ist die Selbstironie, mit dem Yogananda seinen geistigen Weg beschreibt. Und auch an diesem Buch schätze ich, dass es interessante Anregungen gibt ohne belehrend oder gar verurteilend zu sein.